[PDF] Psychoanalyse und die Psychopathologie der Entwicklung KOSTENLOS DOWNLOAD
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Klappentext
Die psychoanalytische Theorie befindet sich in permanenter Evolution. Der Bestand an neuen Strömungen und Theoriefragmenten ist unübersichtlich geworden; obwohl alle denselben Ausgangspunkt genommen haben: Freuds Ìberlegungen zur Rolle der Triebe für die weitere Entwicklung und die Entstehung von psychischen Störungen. »Einer der wohl renommiertesten Psychoanalytiker unserer Zeit und seine kaum minder arrivierte Kollegin« (Psyche; 1; 2004) überprüfen in diesem Werk den Gehalt der wichtigsten psychoanalytischen Denkmodelle vor dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und der psychiatrischen Störungsmodelle. Sie schlagen eine Brücke zwischen klassischen und modernen psychoanalytischen Sichtweisen und den Erkenntnissen der modernen Psychiatrie und der Entwicklungspsychologie. Dabei analysieren sie neben den Arbeiten Freuds die der nordamerikanischen und europáischen Strukturtheoretiker; das Klein-Bion-Modell; die britischen Objektbeziehungstheoretiker; die Bindungstheorie; die Ansátze Kernbergs und Kohuts und die moderne relationale Psychoanalyse und Intersubjektivitátstheorie.
Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Peter Fonagy; Dr. phil.; Dipl-Psych.; Psychoanalytiker; ist Professor am University College; London; und Forschungskoordinator am Anna Freud Centre; Hampstead/London; der traditionsreichen Stelle; die vor ihm Anna Freud und Joseph Sandler innehatten. Zudem ist er Vize-Prásident der IPA; Mitherausgeber einer Anzahl bedeutender Zeitschriften; zum Beispiel des International Journal of Psychoanalysis; des Development and Psychopathology und des Bulletin of the Menninger Clinic. Fonagy gilt als einer der weltweit führenden Köpfe der Psychotherapieforschung. Mary Target; Dr. phil.; ist Dozentin für Psychoanalyse am University College London; Mitglied der Psychoanalytischen Gesellschaft; Forschungsdirektorin am Anna Freud Centre; London; Vorsitzende des Forschungskomitees der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ausbildung der Europáischen Psychoanalytischen Föderation.
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Klappentext
Die psychoanalytische Theorie befindet sich in permanenter Evolution. Der Bestand an neuen Strömungen und Theoriefragmenten ist unübersichtlich geworden; obwohl alle denselben Ausgangspunkt genommen haben: Freuds Ìberlegungen zur Rolle der Triebe für die weitere Entwicklung und die Entstehung von psychischen Störungen. »Einer der wohl renommiertesten Psychoanalytiker unserer Zeit und seine kaum minder arrivierte Kollegin« (Psyche; 1; 2004) überprüfen in diesem Werk den Gehalt der wichtigsten psychoanalytischen Denkmodelle vor dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und der psychiatrischen Störungsmodelle. Sie schlagen eine Brücke zwischen klassischen und modernen psychoanalytischen Sichtweisen und den Erkenntnissen der modernen Psychiatrie und der Entwicklungspsychologie. Dabei analysieren sie neben den Arbeiten Freuds die der nordamerikanischen und europáischen Strukturtheoretiker; das Klein-Bion-Modell; die britischen Objektbeziehungstheoretiker; die Bindungstheorie; die Ansátze Kernbergs und Kohuts und die moderne relationale Psychoanalyse und Intersubjektivitátstheorie.
Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Peter Fonagy; Dr. phil.; Dipl-Psych.; Psychoanalytiker; ist Professor am University College; London; und Forschungskoordinator am Anna Freud Centre; Hampstead/London; der traditionsreichen Stelle; die vor ihm Anna Freud und Joseph Sandler innehatten. Zudem ist er Vize-Prásident der IPA; Mitherausgeber einer Anzahl bedeutender Zeitschriften; zum Beispiel des International Journal of Psychoanalysis; des Development and Psychopathology und des Bulletin of the Menninger Clinic. Fonagy gilt als einer der weltweit führenden Köpfe der Psychotherapieforschung. Mary Target; Dr. phil.; ist Dozentin für Psychoanalyse am University College London; Mitglied der Psychoanalytischen Gesellschaft; Forschungsdirektorin am Anna Freud Centre; London; Vorsitzende des Forschungskomitees der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ausbildung der Europáischen Psychoanalytischen Föderation.
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